{"id":5920,"date":"2025-07-13T17:39:12","date_gmt":"2025-07-13T17:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/spiritual-science-research.com\/?page_id=5920"},"modified":"2026-02-07T14:22:54","modified_gmt":"2026-02-07T14:22:54","slug":"the-seven-fundamental-exercises","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/spiritual-science-research.com\/de\/the-seven-fundamental-exercises\/","title":{"rendered":"Die sieben grundlegende \u00dcbungen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1896\" height=\"1040\" src=\"https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Screenshot-2025-07-20-at-23.20.02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6073\" style=\"width:726px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Screenshot-2025-07-20-at-23.20.02.png 1896w, https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Screenshot-2025-07-20-at-23.20.02-300x165.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1896px) 100vw, 1896px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><a href=\"#ex1\">#1. Beherrschung und Entwicklung des Denkens, des physischen Leibes und den Geistesmensch;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex2\">#2. Beherrschung der Willensimpulse, Entwicklung des \u00c4therleibes und den Lebensgeist;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex3\">#3. Beherrschung der Emotionen, Entwicklung des Astralleibes, innere Ruhe und das Geistselbst;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex4\">#4. St\u00e4rkung der Ich-Manifestation;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex5\">#5. Entwicklung des Geistselbstes;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex6\">#6. Entwicklung der Seelenharmonie;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ex7\">#7. Entwicklung des leeren Bewusstsein.<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u221e \u221e \u221e \u221e \u221e \u221e \u221e<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Zitate #1-#6 sind aus<\/p>\n\n\n\n<p>Rudolf Steiner. GA 245, Anweisungen f\u00fcr eine esoterische Schulung<\/p>\n\n\n\n<p>mit einigen vorgeschlagenen fettgedruckten Textstellen<br><\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/GA-245-exercises.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Embed of GA 245 exercises.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-5c07e536-343d-4730-8a88-d1c09acfcf9b\" href=\"https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/GA-245-exercises.pdf\">GA 245 exercises<\/a><a href=\"https:\/\/spiritual-science-research.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/GA-245-exercises.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-5c07e536-343d-4730-8a88-d1c09acfcf9b\">Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>\u221e \u221e \u221e \u221e \u221e \u221e \u221e<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Allgemeine Anforderungen, die ein jeder an sich selbst stellen mu\u00df, der eine okkulte Entwickelung durchmachen will<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn dem Folgenden werden die Bedingungen dargestellt, die <strong>einer okkulten Entwickelung<\/strong> <strong>zugrunde liegen m\u00fcssen<\/strong>. Es sollte niemand denken, da\u00df er durch irgendwelche Ma\u00dfnahmen des \u00e4u\u00dferen oder inneren\u2028Lebens vorw\u00e4rtskommen k\u00f6nne, wenn er diese <strong>Bedingungen<\/strong> nicht <strong>erf\u00fcllt<\/strong>. Alle Meditations- und Konzentrations- und sonstigen \u00dcbungen\u2028werden wertlos, ja, in einer gewissen Beziehung sogar sch\u00e4dlich sein, wenn das <strong>Leben<\/strong> nicht im Sinne dieser Bedingungen <strong>sich regelt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man\u2028kann dem Menschen keine Kr\u00e4fte geben; man kann nur die in ihm\u2028schon liegenden zur Entwickelung bringen. Sie entwickeln sich nicht\u2028von selbst, weil es \u00e4u\u00dfere und innere Hindernisse f\u00fcr sie gibt. Die\u2028\u00e4u\u00dferen <strong>Hindernisse werden behoben<\/strong> durch die folgenden Lebensregeln. Die inneren durch die besonderen Anweisungen \u00fcber Meditation und Konzentration usw.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex1\">#1<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>erste Bedingung<\/strong> ist die Aneignung eines <strong>vollkommen klaren<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>Denkens<\/strong>. Man mu\u00df zu diesem Zwecke sich, wenn auch nur eine ganz\u2028kurze Zeit des Tages, etwa <strong>f\u00fcnf Minuten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(je mehr, desto besser<\/strong>) <strong>freimachen von dem Irrlichtelieren der Gedanken<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man mu\u00df Herr in<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>seiner Gedankenwelt werden<\/strong>. Man ist nicht Herr, wenn \u00e4u\u00dfere Verh\u00e4ltnisse, Beruf, irgendwelche Tradition, gesellschaftliche Verh\u00e4ltnisse,\u2028ja, selbst die Zugeh\u00f6rigkeit zu einem gewissen Volkstum, wenn Tageszeit, bestimmte Verrichtungen usw., usw., bestimmen, da\u00df man einen\u2028Gedanken hat, und wie man ihn ausspinnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mu\u00df sich also in obiger Zeit <strong>ganz nach freiem Willen<\/strong> <strong>leer machen in der Seele von dem<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>gew\u00f6hnlichen, allt\u00e4glichen Gedankenablauf <\/strong>und <strong>sich aus eigener Initiative einen Gedanken in den Mittelpunkt der Seele r\u00fccken<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man\u2028braucht nicht zu glauben, da\u00df dies ein hervorragender oder interessanter Gedanke sein mu\u00df; was in okkulter Beziehung erreicht werden\u2028soll, wird sogar besser erreicht, wenn man anfangs sich bestrebt, einen m\u00f6glichst <strong>uninteressanten und unbedeutenden Gedanken<\/strong> zu w\u00e4hlen.\u2028Dadurch wird die selbstt\u00e4tige Kraft des Denkens, auf die es ankommt,\u2028mehr erregt, w\u00e4hrend bei einem Gedanken, der interessant ist, dieser\u2028selbst das Denken fortrei\u00dft. Es ist besser, wenn diese Bedingung der\u2028Gedankenkontrolle mit einer Stecknadel, als wenn sie mit Napoleon\u2028dem Gro\u00dfen vorgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sagt sich: Ich gehe jetzt von\u2028diesem Gedanken aus und reihe an ihn durch eigenste innere Initiative\u2028alles, was sachgem\u00e4\u00df mit ihm verbunden werden kann. Der Gedanke\u2028soll dabei am Ende des Zeitraumes noch ebenso farbenvoll und lebhaft vor der Seele stehen wie am Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Man mache diese \u00dcbung\u2028Tag f\u00fcr Tag, mindestens einen Monat hindurch; man kann jeden Tag\u2028einen neuen Gedanken vornehmen; man kann aber auch einen Gedanken mehrere Tage festhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende einer solchen \u00dcbung versuche\u2028man, das <strong>innere Gef\u00fchl von Festigkeit und Sicherheit<\/strong>, das man bei\u2028<strong>subtiler Aufmerksamkeit<\/strong> auf die eigene Seele bald bemerken wird,\u2028<strong>sich voll zum Bewu\u00dftsein zu bringen<\/strong>, und dann beschlie\u00dfe man die\u2028\u00dcbungen dadurch, da\u00df. man an sein Haupt und an die Mitte des\u2028R\u00fcckens (<strong>Hirn und R\u00fcckenmark<\/strong>) denkt, so wie wenn man jenes Gef\u00fchl in diesen K\u00f6rperteil <strong>hineingie\u00dfen<\/strong> wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn dem Folgenden werden die Bedingungen dargestellt, die <strong>einer okkulten Entwickelung<\/strong> <strong>zugrunde liegen m\u00fcssen<\/strong>. Es sollte niemand denken, da\u00df er durch irgendwelche Ma\u00dfnahmen des \u00e4u\u00dferen oder inneren\u2028Lebens vorw\u00e4rtskommen k\u00f6nne, wenn er diese <strong>Bedingungen<\/strong> nicht <strong>erf\u00fcllt<\/strong>. Alle Meditations- und Konzentrations- und sonstigen \u00dcbungen\u2028werden wertlos, ja, in einer gewissen Beziehung sogar sch\u00e4dlich sein, wenn das <strong>Leben<\/strong> nicht im Sinne dieser Bedingungen <strong>sich regelt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man\u2028kann dem Menschen keine Kr\u00e4fte geben; man kann nur die in ihm\u2028schon liegenden zur Entwickelung bringen. Sie entwickeln sich nicht\u2028von selbst, weil es \u00e4u\u00dfere und innere Hindernisse f\u00fcr sie gibt. Die\u2028\u00e4u\u00dferen <strong>Hindernisse werden behoben<\/strong> durch die folgenden Lebensregeln. Die inneren durch die besonderen Anweisungen \u00fcber Meditation und Konzentration usw.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex2\">#2<\/p>\n\n\n\n<p>Hat man sich etwa einen Monat also ge\u00fcbt, so lasse man eine <strong>zweite<\/strong><strong> <\/strong><strong>Forderung<\/strong> hinzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man versuche irgendeine <strong>Handlung<\/strong> zu erdenken, die man nach dem <strong>gew\u00f6hnlichen Verlaufe seines bisherigen Lebens ganz gewi\u00df nicht vorgenommen h\u00e4tte<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mache sich nun diese <strong>Handlung f\u00fcr jeden Tag selbst zur Pflicht<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird daher gut sein,\u2028wenn man eine Handlung w\u00e4hlen kann, die jeden Tag durch einen\u2028m\u00f6glichst langen Zeitraum vollzogen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder ist es besser,\u2028wenn man mit einer <strong>unbedeutenden Handlung<\/strong> beginnt, zu der man\u2028sich sozusagen zwingen mu\u00df,<\/p>\n\n\n\n<p>zum Beispiel man nimmt sich vor, zu\u2028einer bestimmten Stunde des Tages eine Blume, die man sich gekauf\u2028hat, zu begie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einiger Zeit soll eine zweite dergleichen Handlungen zur ersten hinzutreten, sp\u00e4ter eine dritte und so fort, soviel\u2028man bei Aufrechterhaltung seiner s\u00e4mtlichen anderen Pflichten ausf\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00dcbung soll wieder einen Monat lang dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber man soll, soviel man kann, auch w\u00e4hrend dieses zweiten Monats der\u2028ersten \u00dcbung obliegen, wenn man sich diese letztere auch nicht mehr\u2028so zur ausschlie\u00dflichen Pflicht macht wie im ersten Monat.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch\u2028darf sie nicht au\u00dfer acht gelassen werden, sonst w\u00fcrde man bald bemerken, wie die Fr\u00fcchte des ersten Monats bald verloren sind und der\u2028alte Schlendrian der unkontrollierten Gedanken wieder beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man\u2028mu\u00df \u00fcberhaupt darauf bedacht sein, da\u00df man diese Fr\u00fcchte, einmal\u2028gewonnen, nie wieder verliere.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat man eine solche durch die zweite\u2028\u00dcbung vollzogene <strong>Initiativ-Handlung<\/strong> hinter sich, so werde man sich\u2028des Gef\u00fchles von innerem T\u00e4tigkeitsantrieb innerhalb der Seele in\u2028<strong>subtiler Aufmerksamkeit<\/strong> bewu\u00dft und gie\u00dfe dieses Gef\u00fchl gleichsam\u2028so in seinen Leib, da\u00df man es <strong>vom Kopfe bis \u00fcber das Herz herabstr\u00f6men lasse.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex3\">#3<\/p>\n\n\n\n<p>Im dritten Monat soll als neue \u00dcbung in den Mittelpunkt des Lebens ger\u00fcckt werden die Ausbildung eines gewissen <strong>Gleichmutes<\/strong> gegen\u00fcber den Schwankungen von Lust und Leid, Freude und Schmerz, das \u00abHimmelhochjauchzend, zu Tode betr\u00fcbt\u00bb soll mit Bewu\u00dftsein\u2028durch eine gleichm\u00e4\u00dfige Stimmung ersetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Man gibt auf sich acht, da\u00df keine Freude mit einem durchgehe, kein Schmerz einen zu Boden dr\u00fccke, keine Erfahrung einen zu ma\u00dflosem Zorn oder \u00c4rger\u2028hinrei\u00dfe, keine Erwartung einen mit \u00c4ngstlichkeit oder Furcht erf\u00fclle,\u2028keine Situation einen fassungslos mache, usw., usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Man bef\u00fcrchte\u2028nicht, da\u00df eine solche \u00dcbung einen n\u00fcchtern und lebensarm mache;\u2028<\/p>\n\n\n\n<p>man wird vielmehr alsbald bemerken, da\u00df an Stelle dessen, was durch\u2028diese \u00dcbung vorgeht, <strong>gel\u00e4utertere<\/strong> <strong>Eigenschaften<\/strong> der Seele auftreten;\u2028<\/p>\n\n\n\n<p>vor allem wird man eines Tages eine <strong>innere Ruhe<\/strong> im K\u00f6rper durch\u2028<strong>subtile Aufmerksamkeit sp\u00fcren k\u00f6nnen;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>diese gie\u00dfe man, \u00e4hnlich wie\u2028in den beiden oberen F\u00e4llen, in den Leib, indem man sie vom Herzen<\/p>\n\n\n\n<p>nach den H\u00e4nden, den F\u00fc\u00dfen und zuletzt nach dem Kopfe strahlen\u2028l\u00e4\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies kann nat\u00fcrlich in diesem Falle nicht nach jeder einzelnen \u00dcbung vorgenommen werden, da man es im Grunde nicht mit einer\u2028einzelnen \u00dcbung zu tun hat, sondern mit einer fortw\u00e4hrenden Aufmerksamkeit auf sein inneres Seelenleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mu\u00df sich jeden Tag wenigstens einmal diese <strong>innere Ruhe vor die Seele rufen und dann<\/strong><strong> <\/strong><strong>die \u00dcbung des Ausstr\u00f6mens vom Herzen vornehmen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den \u00dcbungen\u2028des ersten und zweiten Monats verhalte man sich, wie mit der des\u2028ersten Monats im zweiten.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex4\">#4<\/p>\n\n\n\n<p>Im vierten Monat soll man als neue \u00dcbung die sogenannte <strong>Positivit\u00e4t <\/strong>aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie besteht darin, <strong>allen<\/strong> Erfahrungen, Wesenheiten und Dingen gegen\u00fcber stets das in ihnen vorhandene Gute, Vortreffliche,\u2028Sch\u00f6ne usw. aufzusuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am besten wird diese Eigenschaft der Seele\u2028charakterisiert durch eine persische Legende \u00fcber den Christus Jesus.\u2028Als dieser mit seinen J\u00fcngern einmal einen Weg machte, sahen sie am\u2028Wegrande einen schon sehr in Verwesung \u00fcbergegangenen Hund liegen.\u2028Alle J\u00fcnger wandten sich von dem h\u00e4\u00dflichen Anblick ab, nur der\u2028Christus Jesus blieb stehen, betrachtete sinnig das Tier und sagte: Welch\u2028wundersch\u00f6ne Z\u00e4hne hat das Tier! Wo die \u00e4ndern nur das H\u00e4\u00dfliche, Unsympathische gesehen hatten, suchte er das Sch\u00f6ne. So mu\u00df der\u2028esoterische Sch\u00fcler trachten, in einer jeglichen Erscheinung und in\u2028einem jeglichen Wesen das Positive zu suchen. Er wird alsbald bemerken, da\u00df unter der H\u00fclle eines H\u00e4\u00dflichen ein <strong>verborgenes Sch\u00f6nes<\/strong>, da\u00df\u2028selbst unter der H\u00fclle eines Verbrechers ein <strong>verborgenes Gutes<\/strong>, da\u00df\u2028unter der H\u00fclle eines Wahnsinnigen die <strong>g\u00f6ttliche Seele<\/strong> irgendwie verborgen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00dcbung h\u00e4ngt in etwas zusammen mit dem, was man\u2028die <strong>Enthaltung von Kritik<\/strong> nennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man darf diese Sache nicht so auffassen, als ob man schwarz wei\u00df und wei\u00df schwarz nennen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt aber einen Unterschied zwischen einer Beurteilung, die von der\u2028eigenen Pers\u00f6nlichkeit blo\u00df ausgeht und Sympathie und Antipathie\u2028nach dieser eigenen Pers\u00f6nlichkeit beurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es gibt einen Standpunkt, der sich <strong>liebevoll<\/strong> in die fremde Erscheinung oder das fremde\u2028Wesen versetzt und sich \u00fcberall fragt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kommt dieses Andere dazu,<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>so zu sein oder so zu tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein solcher Standpunkt kommt ganz von selbst dazu, sich mehr zu bestreben, dem <strong>Unvollkommenen zu helfen<\/strong>,\u2028als es blo\u00df zu tadeln und zu kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einwand, da\u00df die Lebensverh\u00e4ltnisse von vielen Menschen verlangen, da\u00df sie tadeln und richten,\u2028kann hier nicht gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn dann sind diese Lebensverh\u00e4ltnisse eben solche, da\u00df der Betreffende eine richtige okkulte Schulung\u2028nicht durchmachen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind eben viele Lebensverh\u00e4ltnisse vorhanden, die eine solche okkulte Schulung in ausgiebigem Ma\u00dfe nicht\u2028m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da sollte eben der Mensch nicht ungeduldig verlangen, trotz alledem Fortschritte zu machen, die eben nur unter gewissen Bedingungen gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer einen Monat hindurch sich <strong>bewu\u00dft auf das Positive in allen seinen Erfahrungen hinrichtet<\/strong>, der wird nach und nach bemerken, da\u00df sich ein Gef\u00fchl in sein\u2028Inneres schleicht, wie wenn seine <strong>Haut von allen Seiten durchl\u00e4ssig<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>w\u00fcrde und seine Seele sich weit \u00f6ffnete<\/strong> gegen\u00fcber allerlei <strong>geheimen<\/strong><strong> <\/strong><strong>und<\/strong> <strong>subtilen<\/strong> Vorg\u00e4ngen in seiner Umgebung, die vorher seiner <strong>Aufmerksamkeit<\/strong> v\u00f6llig entgangen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade darum handelt es sich,\u2028die in jedem Menschen vorhandene <strong>Aufmerksamlosigkeit<\/strong> gegen\u00fcber\u2028solchen <strong>subtilen Dingen zu bek\u00e4mpfen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat man einmal bemerkt, da\u00df\u2028dies beschriebene Gef\u00fchl wie eine Art von <strong>Seligkeit<\/strong> sich in der Seele geltend macht, so versuche man dieses Gef\u00fchl im Gedanken <strong>nach dem<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>Herzen hinzulenken<\/strong> und <strong>es von da in die Augen str\u00f6men zu lassen<\/strong>,\u2028<strong>von da hinaus in den Raum vor und um den Menschen herum<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man\u2028wird bemerken, da\u00df man ein intimes Verh\u00e4ltnis zu diesem Raum dadurch erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man w\u00e4chst gleichsam \u00fcber sich hinaus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man lernt ein<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>St\u00fcck seiner Umgebung noch wie etwas betrachten, das zu einem selber<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>geh\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist recht viel Konzentration zu dieser \u00dcbung notwendig und\u2028vor allen Dingen ein Anerkennen der Tatsache, da\u00df alles St\u00fcrmische,\u2028Leidenschaftliche, Affektreiche v\u00f6llig vernichtend auf die angedeutete\u2028Stimmung wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Wiederholung der \u00dcbungen von den ersten\u2028Monaten h\u00e4lt man es wieder so, wie f\u00fcr fr\u00fchere Monate schon angedeutet ist.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex5\">#5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>f\u00fcnften<\/strong> Monat versuche man dann in sich das Gef\u00fchl auszubilden, v\u00f6llig <strong>unbefangen<\/strong> einer jeden neuen Erfahrung gegen\u00fcberzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was uns entgegentritt, wenn die Menschen gegen\u00fcber einem\u2028eben Geh\u00f6rten und Gesehenen sagen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDas habe ich noch nie geh\u00f6rt,\u2028das habe ich noch nie gesehen, das glaube ich nicht, das ist eine T\u00e4uschung\u00bb, mit dieser Gesinnung mu\u00df der esoterische Sch\u00fcler vollst\u00e4ndig brechen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er mu\u00df bereit sein, jeden Augenblick eine v\u00f6llig neue Erfahrung entgegenzunehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was er bisher als gesetzm\u00e4\u00dfig erkannt hat,\u2028was ihm als m\u00f6glich erschienen ist, darf keine Fessel sein f\u00fcr die Aufnahme einer neuen Wahrheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zwar radikal ausgesprochen, aber\u2028durchaus richtig, da\u00df wenn jemand zu dem esoterischen Sch\u00fcler kommt\u2028und ihm sagt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDu, der Kirchturm der X-Kirche steht seit dieser Nacht\u2028v\u00f6llig schief\u00bb, so soll der Esoteriker sich eine Hintert\u00fcr offen lassen\u2028f\u00fcr den m\u00f6glichen Glauben, da\u00df seine bisherige Kenntnis der Naturgesetze doch noch eine Erweiterung erfahren k\u00f6nne durch eine solche\u2028scheinbar unerh\u00f6rte Tatsache.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer im f\u00fcnften Monat seine <strong>Aufmerksamkeit darauf lenkt<\/strong>, so gesinnt zu sein, der wird bemerken, da\u00df sich\u2028ein Gef\u00fchl in seine Seele schleicht, als ob in jenem Raum, von dem bei\u2028der \u00dcbung im vierten Monat gesprochen wurde, <strong>etwas lebendig w\u00fcrde, als ob sich darin etwas regte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Gef\u00fchl ist <strong>au\u00dferordentlich<\/strong> <strong>fein<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>und subtil<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mu\u00df versuchen, dieses <strong>subtile Vibrieren<\/strong> in der Umgebung aufmerksam zu erfassen<\/p>\n\n\n\n<p>und es gleichsam <strong>einstr\u00f6men zu lassen<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong>durch alle f\u00fcnf Sinne<\/strong>, namentlich <strong>durch Auge, Ohr und durch die Haut<\/strong>, insofern diese letztere den W\u00e4rmesinn enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger Aufmerksamkeit verwende man auf dieser Stufe der esoterischen Entwickelung auf die Eindr\u00fccke jener Regungen in den niederen Sinnen,\u2028des Geschmacks, Geruchs und des Tastens.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auf dieser Stufe noch\u2028nicht gut m\u00f6glich, die zahlreichen schlechten Einfl\u00fcsse, die sich unter die auch vorhandenen guten dieses Gebiets einmischen, von diesen zu unterscheiden; daher \u00fcberl\u00e4\u00dft der Sch\u00fcler diese Sache einer sp\u00e4teren\u2028Stufe.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex6\">#6<\/p>\n\n\n\n<p>Im sechsten Monat soll man dann versuchen, <strong>systematisch in einer<\/strong><strong> <\/strong><strong>regelm\u00e4\u00dfigen Abwechslung alle f\u00fcnf \u00dcbungen immer wieder und wieder vorzunehmen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bildet sich dadurch allm\u00e4hlich ein <strong>sch\u00f6nes Gleichgewicht der Seele<\/strong> heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Man wird namentlich bemerken, da\u00df etwa vorhandene <strong>Unzufriedenheiten<\/strong> mit Erscheinung und Wesen der Welt\u2028<strong>vollst\u00e4ndig verschwinden<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine allen Erlebnissen vers\u00f6hnliche Stimmung bem\u00e4chtigt sich der Seele, <\/strong>die keineswegs Gleichg\u00fcltigkeit ist,\u2028sondern im Gegenteil <strong>erst bef\u00e4higt, tats\u00e4chlich bessernd und fortschrittlich in der Welt zu arbeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein <strong>ruhiges Verst\u00e4ndnis<\/strong> von Dingen er\u00f6ffnet sich, die fr\u00fcher der Seele v\u00f6llig verschlossen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst Gang\u2028und Geb\u00e4rde des Menschen \u00e4ndern sich unter dem Einflu\u00df solcher\u2028\u00dcbungen, und kann der Mensch gar eines Tages bemerken, da\u00df seine\u2028Handschrift einen anderen Charakter angenommen hat, dann darf\u2028er sich sagen, da\u00df er eine erste Sprosse auf dem Pfade aufw\u00e4rts eben im Begriffe zu erreichen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>********<\/p>\n\n\n\n<p>Noch einmal mu\u00df zweierlei eingesch\u00e4rft\u2028werden:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens, da\u00df die besprochenen sechs \u00dcbungen den <strong>sch\u00e4dlichen Einflu\u00df<\/strong>, den andere okkulte \u00dcbungen haben k\u00f6nnen, <strong>paralysieren<\/strong>, so da\u00df\u2028nur das G\u00fcnstige vorhanden bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zweitens, da\u00df sie den <strong>positiven Erfolg der Meditations- und Konzentrationsarbeit<\/strong> eigentlich\u2028allein sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst die blo\u00dfe noch so gewissenhafte Erf\u00fcllung landl\u00e4ufiger Moral gen\u00fcgt f\u00fcr den Esoteriker noch nicht, denn diese Moral\u2028kann sehr egoistisch sein, wenn sich der Mensch sagt: Ich will gut\u2028sein, damit ich f\u00fcr gut befunden werde. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Der Esoteriker tut das Gute\u2028nicht, weil er f\u00fcr gut befunden werden soll, sondern weil er nach und\u2028nach erkennt, da\u00df <strong>das Gute allein die Evolution vorw\u00e4rts bringt<\/strong>, das\u2028B\u00f6se dagegen und das Unkluge und das H\u00e4\u00dfliche dieser Evolution\u2028Hindernisse in den Weg legen.<\/p>\n\n\n\n<p>********<\/p>\n\n\n\n<p id=\"ex7\">#7 (von Rudolf Steiner, GA 94-6, S. 43ff.)<\/p>\n\n\n\n<p>Es handelt sich f\u00fcr den Okkultisten, den wirklichen Eingeweihten, darum, die Richtung seines Lebenslaufes zu \u00e4ndern. Der Mensch der Gegenwart wird in seinen Handlungen durch die Sinneseindr\u00fccke, das hei\u00dft durch die \u00e4u\u00dfere Welt, bestimmt und getrieben. Aber alles, was an Raum und Zeit gebunden ist, ist ohne Bedeutung. Man kann es \u00fcbergehen. Welches sind nun die Mittel zu diesem Zweck?<\/p>\n\n\n\n<p>(1) Seine Gedankenkraft auf ein einziges Objekt richten und sie darauf ruhen lassen. Das nennt man: die Gedankenkontrolle erwerben.<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Ebenso handeln in Hinsicht auf alle T\u00e4tigkeiten, seien sie gro\u00df oder klein, sie beherrschen, sie regeln, sie unter die Kontrolle des Willens bringen. Alle m\u00fcssen hinfort von einer inneren Initiative ausgehen. Das ist die Kontrolle der Handlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>(3) Das seelische Gleichgewicht. Man mu\u00df im Schmerz und in der Freude M\u00e4\u00dfigung walten lassen. Goethe hat gesagt, da\u00df die Seele, die liebt, bald \u00abhimmelhoch jauchzend\u00bb, bald \u00abzum Tode betr\u00fcbt\u00bb sei. Der Okkultist mu\u00df mit demselben seelischen Gleichmut die gr\u00f6\u00dfte Freude und den gr\u00f6\u00dften Schmerz ertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>(4) Die Positivit\u00e4t. Der seelische Zustand, der darin besteht, da\u00df man das Gute in allem sucht. Eine persische Legende erz\u00e4hlt: Als Christus einst mit seinen J\u00fcngern an einem \u00fcbelriechenden Hundekadaver vorbeiging, wandten sich seine J\u00fcnger mit Abscheu weg. Er aber sagte, nachdem er das widerliche Schauspiel betrachtet hatte, einfach: Welche sch\u00f6nen Z\u00e4hne hat das Tier!<\/p>\n\n\n\n<p>(5) Die Unbefangenheit. Die geistige Offenheit f\u00fcr jede neue Erscheinung; die F\u00e4higkeit, sich niemals durch das Vergangene in seinem Urteil bestimmen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>(6) Das innere Gleichgewicht, das aus allen diesen vorbereitenden \u00dcbungen entspringt. Man findet sich nunmehr reif zur inneren Schulung der Seele. Man ist bereit, sich auf den Weg zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>(7) Die Meditation. (Leeres Bewusstsein)<\/p>\n\n\n\n<p>Man mu\u00df sich blind und taub machen in bezug auf die \u00e4u\u00dfere Welt und die Erinnerungen an sie, bis zu dem Grad, da\u00df ein Kanonenschu\u00df uns nicht aus der Fassung bringen w\u00fcrde. Das ist die Vorbereitung zur Meditation.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat man <strong>sich innerlich leer gemacht<\/strong>, so ist man f\u00e4hig, das in sich zu empfangen, was von au\u00dfen kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gilt alsdann, die tieferen Seelenschichten zu erwecken durch bestimmte Ideen, die geeignet sind, die Seele zur Quelle aufsteigen zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#1. Beherrschung und Entwicklung des Denkens, des physischen Leibes und den Geistesmensch; #2. Beherrschung der Willensimpulse, Entwicklung des \u00c4therleibes und den Lebensgeist; #3. Beherrschung der Emotionen, Entwicklung des Astralleibes, innere Ruhe und das Geistselbst; #4. St\u00e4rkung der Ich-Manifestation; #5. Entwicklung des Geistselbstes; #6. 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